Mercedes goes China und weitere Elektroauto-Neuigkeiten

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Hier präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Meldungen aus der Welt der Elektroautos im Wochenrückblick. Neue Modelle, Tests und viele weitere interessante Themen rund um die innovativen Flitzer – wir sind immer am aktuellsten Stand.

Daimler und BYD präsentieren Mercedes Modell für chinesischen Markt:

Letzte Woche gewährten Daimler und die chinesische Partnerfirma BYD einen Einblick in ihre Zusammenarbeit. Das erste gemeinsame Elektroauto, der Denza, soll auf der Automesse Auto China in Peking im April 2014 zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden. Verträge mit Händlerbetrieben sind bereits unterzeichnet, sie werden vorerst in Peking, Shanghai und Shenzhen entsprechende Aufgaben im Verkauf und Service übernehmen. Quelle: Handelsblatt

Zahlreiche Vorbesteller für den BMW i3:

Der elektrobetriebene Spross i3 aus der BMW-Dynastie wird in Deutschland zwar erst seit wenigen Wochen ausgeliefert, erfreut sich allerdings schon größter Beliebtheit. Dies liegt allen voran an der intelligenten Konstruktionsweise: die Karosserie besteht aus hochwertigem Karbon. Ebenso überzeugend: der BMW i3 verfügt pro Ladezyklus über eine Reichweite von 130km-160km. Letzte Woche ließ BMW offiziell verlautbaren, dass die Warteliste für das Elektromodell immer länger wird. Aktuell gibt es bereits 10.000 Vorbestellungen. Quelle: Tiroler Tageszeitung

Tesla S wird behördlich untersucht: 

Obwohl der Tesla S bei Fahrsicherheits- und Konstruktionstests stets mit sehr guten Ergebnissen überzeugen konnte, sieht der Hersteller offenbar Handlungsbedarf. Mittlerweile sind 3 Unfälle bekannt, bei denen das sportliche Elektroauto Feuer gefangen hat. Ob und inwiefern dies mit der Batterie zusammenhängen könnte, soll jetzt die zuständige US-Behörde prüfen – auf Wunsch des Herstellers. Tesla selbst geht davon aus, dass es bei der Sicherheit des S-Modells keine Probleme gäbe. Die Überprüfung soll jedoch beweisen, dass das Unternehmen bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Quelle: Handelsblatt

1 Kommentare
  • Martin

    “sieht der Hersteller nun dringenden Handlungsbedarf”?!? Also für diese Aussage hätte ich gerne eine Quelle. Hätte sich der Autor des Artikels das offizielle Statement auf der Homepage von Telsa durchgelesen, wüsste er, dass der Hersteller eben KEINEN dringenden Handlungsbedarf sieht. -> http://www.teslamotors.com/blog/mission-tesla Die Maßnahme wird lediglich ergriffen, um jegliche Zweifel auszuräumen, dass es sich bei den Fällen um technische Fehler handelt. In allen 3 Fällen war der Brand höchstwarscheinlich durch den Crash bei hoher Geschwindigkeit ausgelöst und im Vergleich zu verbrennungmotorisch betriebenen Fahrzeugen (passender Name) läuft man in einem Tesla statistisch immer noch wesentlich seltener Gefahr, dass das Auto Feuer fängt.

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