Wien (OTS) – Die Wiener Volkspartei zeigt sich angesichts der
jüngsten Vorfälle im
Laaerbergbad tief bestürzt. Laut Medienberichten kam es zu einem
mutmaßlichen sexuellen Übergriff – ein Vorfall, der die alarmierende
Realität in den Wiener Sommerbädern deutlich macht.
„Es ist inakzeptabel, dass sich Menschen – insbesondere Mädchen
und junge Frauen – in unseren Freibädern nicht mehr sicher fühlen
können. Der öffentliche Raum darf kein rechtsfreier Raum sein, in dem
Übergriffe stillschweigend hingenommen werden“, betont Gemeinderat
Hannes Taborsky, Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei. „Die
Stadt ist in der Pflicht, für klare Regeln und sichtbare
Sicherheitsstrukturen in ihren Einrichtungen zu sorgen.“ Taborsky
fordert in diesem Zusammenhang ein umfassendes Sicherheitskonzept für
die Wiener Bäder.
Diese Entwicklung steht exemplarisch für ein größeres Problem:
das zunehmende Gefühl von Unsicherheit im öffentlichen Raum in
unserer Stadt. Taborsky verweist in diesem Zusammenhang auf das
Sicherheitspaket der Wiener Volkspartei, das zahlreiche konkrete
Maßnahmen vorsieht.
„Es geht nicht um Panikmache, sondern um Verantwortung. Die
Stadtregierung muss endlich handeln – und nicht erst, wenn etwas
passiert ist. Sicherheit ist kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung
für ein funktionierendes Zusammenleben“, so Taborsky weiter und
abschließend: „Sicherheit ist kein leeres Schlagwort – sie ist ein
Versprechen an alle Wienerinnen und Wiener. Dieses Versprechen muss
die Stadt jetzt einlösen.“