Sankt Pölten (OTS) – „Für ideologische Verblendung und sprachliche
Weichspülung wird ab 1.
Juli kein Geld mehr zum Fenster rausgeschmissen. Gleichzeitig wurden
bei der Landes-Bildungsförderung die Einkommensgrenzen angehoben und
sinnvolle Kurse, wie etwa Operations-Assistent, aufgenommen“, lobt
FPÖ Niederösterreich LAbg. Philipp Gerstenmayer die von FPÖ Landesrat
Susanne Rosenkranz vorgenommenen Änderungen bei der Bildungsförderung
des Landes NÖ.
„Der Großteil der Landsleute hat in Zeiten der Teuerungen und
Krisen kein Verständnis mehr, dass Steuergeld für Wokeness oder
Gender-Irrsinn verpulvert wird“, unterstreicht Philipp Gerstenmayer
die Wichtigkeit des vernünftigen Umganges mit Förderungen.