Ein Preis, der die Pflegewelt erschüttert!
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn im April 2026 wird der prestigeträchtige Daheim Betreut Award zum dritten Mal verliehen. Initiiert vom Fachverband Personenberatung und Personenbetreuung der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ehrt dieser Preis die herausragenden Leistungen von Personenbetreuern in Österreich. Doch was steckt wirklich hinter diesem Award, und warum ist er so wichtig?
Ein Blick hinter die Kulissen der 24-Stunden-Betreuung
Die 24-Stunden-Betreuung ist ein Konzept, das vielen Menschen in Österreich ermöglicht, trotz Alter oder Pflegebedürftigkeit in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Dabei übernehmen Personenbetreuer eine zentrale Rolle: Sie bieten Unterstützung im Alltag, leisten Gesellschaft und sorgen für das Wohlbefinden der betreuten Personen. Doch was bedeutet das konkret?
Personenbetreuer sind meist selbstständig tätig und kümmern sich um alles, was im Alltag der betreuten Menschen anfällt. Von der Körperpflege über die Zubereitung von Mahlzeiten bis hin zur Begleitung zu Arztterminen – die Aufgaben sind vielseitig und anspruchsvoll. Und genau hier setzt der Daheim Betreut Award an: Er würdigt jene, die in dieser herausfordernden Tätigkeit Außergewöhnliches leisten.
Die Nominierungsphase: Wer kann teilnehmen?
Bis zum 11. Jänner 2026 können Nominierungen eingereicht werden. Dies ist nicht nur eine Gelegenheit, herausragende Personenbetreuer ins Rampenlicht zu rücken, sondern auch, die Bedeutung dieser Berufsgruppe zu unterstreichen. Die Einreichung erfolgt unkompliziert über ein Online-Formular, per E-Mail oder postalisch. Damit ist sichergestellt, dass jeder, der einen wertvollen Beitrag leistet, die Chance auf Anerkennung erhält.
Warum dieser Award so wichtig ist
Der Daheim Betreut Award ist mehr als nur eine Auszeichnung – er ist ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für eine Berufsgruppe, die oft im Verborgenen arbeitet. In einer Gesellschaft, die immer älter wird, wächst der Bedarf an qualifizierter Betreuung stetig. Experten warnen, dass bis 2030 die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in Österreich um ein Drittel steigen könnte. Ohne engagierte Personenbetreuer wäre dieses Problem kaum zu bewältigen.
Ein fiktiver Experte, Dr. Max Mustermann, erklärt: „Die 24-Stunden-Betreuung ist das Rückgrat unserer Pflegeinfrastruktur. Ohne sie wäre es unmöglich, den steigenden Bedarf an häuslicher Pflege zu decken. Der Daheim Betreut Award trägt dazu bei, das öffentliche Bewusstsein für die unverzichtbare Arbeit dieser Menschen zu schärfen.“
Historische Hintergründe: Wie alles begann
Die 24-Stunden-Betreuung hat ihre Wurzeln in den 1990er Jahren, als Österreich begann, mit dem demografischen Wandel zu kämpfen. Die Nachfrage nach flexiblen Betreuungsmodellen stieg, und die Politik reagierte mit der Einführung von Unterstützungsprogrammen für selbstständige Betreuer. Seitdem hat sich die Branche stetig weiterentwickelt, und der Daheim Betreut Award ist ein Ausdruck dieser Entwicklung.
Österreich im Vergleich: Wie stehen wir da?
Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hat Österreich ein gut ausgebautes System der häuslichen Pflege. In Deutschland beispielsweise sind ähnliche Modelle erst in den letzten Jahren populär geworden, während Österreich bereits seit Jahrzehnten auf die Kompetenz von selbstständigen Betreuern setzt. Der Daheim Betreut Award ist somit nicht nur ein nationaler, sondern auch ein internationaler Maßstab für die Anerkennung dieser Berufsgruppe.
Die Auswirkungen auf den Alltag der Bürger
Für viele Menschen in Österreich ist die 24-Stunden-Betreuung ein wesentlicher Bestandteil ihres Alltags. Sie ermöglicht es älteren und pflegebedürftigen Menschen, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben, was nachweislich positive Auswirkungen auf die Lebensqualität hat. Angehörige können beruhigt ihrer Arbeit nachgehen, in dem Wissen, dass ihre Liebsten gut versorgt sind.
Eine fiktive pflegende Angehörige, Frau Maria Huber, sagt: „Ohne die Unterstützung unserer Betreuerin wäre es unmöglich, meinen Vater zu Hause zu versorgen. Der Daheim Betreut Award ist eine wunderbare Möglichkeit, diesen stillen Helden einmal Danke zu sagen.“
Ein Blick in die Zukunft: Wohin geht die Reise?
Die Zukunft der häuslichen Betreuung in Österreich sieht vielversprechend aus. Mit der fortschreitenden Digitalisierung könnten neue Technologien wie Smart-Home-Systeme und Telemedizin die Arbeit der Personenbetreuer weiter erleichtern. Gleichzeitig werden Initiativen wie der Daheim Betreut Award dazu beitragen, die gesellschaftliche Anerkennung dieser Berufe zu stärken.
Ein weiterer fiktiver Experte, Prof. Anna Müller, prognostiziert: „Die nächsten Jahre werden entscheidend sein für die Weiterentwicklung der häuslichen Pflege. Awards wie der Daheim Betreut Award spielen eine wichtige Rolle dabei, den Beruf des Personenbetreuers attraktiver zu machen und junge Menschen für diese Tätigkeit zu begeistern.“
Politische Zusammenhänge: Wer zieht die Fäden?
Die Politik hat erkannt, wie wichtig die Förderung der häuslichen Pflege ist. Der Fachverband Personenberatung und Personenbetreuung der WKÖ arbeitet eng mit politischen Entscheidungsträgern zusammen, um die Rahmenbedingungen für Personenbetreuer zu verbessern. Dies umfasst unter anderem die Anpassung von rechtlichen Bestimmungen und die Bereitstellung von Fördermitteln.
Ein fiktiver Politiker, Herr Karl Steiner, äußert sich dazu: „Die Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung ist eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft. Der Daheim Betreut Award ist ein wichtiger Baustein, um das Engagement dieser Menschen zu honorieren und den Berufszweig zu fördern.“
Fazit: Ein Award, der bewegt
Der Daheim Betreut Award ist mehr als nur ein Preis – er ist ein Symbol für die Anerkennung und Wertschätzung einer Berufsgruppe, die tagtäglich Großes leistet. In einer alternden Gesellschaft ist die Arbeit der Personenbetreuer unverzichtbar, und der Award trägt dazu bei, diese Tatsache ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Nutzen Sie die Chance und nominieren Sie Ihre Helden des Alltags bis zum 11. Jänner 2026!
- Die Nominierungsphase läuft noch bis 11. Jänner 2026.
- Einreichungen sind online, per E-Mail oder postalisch möglich.
- Der Award wird im April 2026 verliehen.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.daheimbetreut.at/de/award.