Politik

FPÖ – Vilimsky: „Reaktionen aus Israel zeigen: Unsere Botschaften sind überaus positiv aufgenommen worden!“

Wien (OTS) – Am Mittwoch fand in Straßburg auf Initiative des
freiheitlichen EU-
Abgeordneten Harald Vilimsky eine internationale Konferenz über die
Bedrohungen für Europas Freiheit durch Islamismus und Antisemitismus
statt. Im Rahmen dieser Konferenz hielt FPÖ-Bundesparteiobmann
Herbert Kickl eine Rede, in der er den jüdischen Gemeinschaften die
Hand für eine neue Partnerschaft aus Vertrauen und praktischer
Zusammenarbeit reichte. Aus Israel kamen dazu sehr positive
Reaktionen, wie Vilimsky heute berichtete: „Amichai Chikli, der
israelische Minister für Diaspora, sprach in einem Statement von
einem historischen Wendepunkt im Verhältnis zwischen der FPÖ, dem
Staat Israel und der jüdischen Bevölkerung. Er bezeichnete Kickls
Rede als eine der bedeutendsten, die jemals von einem
österreichischen Politiker zu Israel und der jüdischen Bevölkerung
gehalten wurde. Schon während der Konferenz bestätigte Israels
Verkehrsministerin Miri Regev, dass sie die positive Entwicklung
ausdrücklich begrüßt. All diese Aussagen zeigen, dass wir auf einem
richtigen Weg sind.“

Auch an Gideon Sa´ar, Israels Außenminister, ging die Konferenz
in Straßburg nicht spurlos vorbei – ganz im Gegenteil, wie der
Minister in einem Statement auf „X“ wissen ließ: „Wie Herr Kickl in
seinen Ausführungen deutlich machte, erfordert der Aufbau von
Vertrauen auch, dass Verpflichtungen in Taten umgesetzt werden.
Kickls Äußerungen ermöglichen es, einen sachlichen, offenen und
konstruktiven Dialog zu beginnen, um ein tieferes Verständnis seiner
Standpunkte und Verpflichtungen zu erlangen.“ Gideon Sa´ar maß auch
der vollständigen Übernahme der IHRA-Definition von Antisemitismus
durch die FPÖ große Bedeutung bei.

FPÖ-EU-Abgeordneter Harald Vilimsky: „Unsere Konferenz und die
Rede von Herbert Kickl sind die Grundlage für eine Normalisierung der
Beziehungen zwischen Israel und der FPÖ. Ich bedanke mich bei allen,
die diesen Weg ermöglicht haben. Gerade in einer Zeit, in der
weltweit die Konflikte und die kriegerischen Auseinandersetzungen
immer mehr statt weniger werden, ist es gut, Zug um Zug mehr an
Normalität in die politische Debatte zu bringen.“