Bezirk Wr. Neustadt (OTS) – „Die SPÖ-Genossen sind politisch und
moralisch offenbar so am Ende,
dass sie bereits unschuldige Kinder- und Vereinsveranstaltungen unter
falscher Flagge kapern müssen“, kommentiert FPÖ Wr. Neustadt gf.
Bezirksparteiobmann NAbg. Peter Schmiedlechner den mutmaßlichen SPÖ-
Parteikassen-Skandal in Lanzenkirchen (Bezirk Wr. Neustadt).
„Anstatt sofortige Transparenz an den Tag zu legen und die
mutmaßlich dubiosen Geldflüsse lückenlos offenzulegen, putzt sich die
Bezirkschefin arrogant ab und flüchtet sich in peinliche, persönliche
Untergriffigkeiten gegen politische Mitbewerber“, kritisiert
Schmiedlechner die Vertuschungstaktik der Babler-Genossen.
„Wer die Transparenz so vehement verweigert und berechtigte
Fragen zur Parteienfinanzierung mit billiger Schmutzkübel-Politik
beantwortet, liefert damit ein klares Schuldeingeständnis ab! Frau
Binder zeigt mit dieser aggressiven Blockadehaltung nur, dass die SPÖ
tief im Sumpf steckt und offensichtlich die Wahrheit fürchtet“, so
Schmiedlechner weiter, der darin ein Paradebeispiel für rote Arroganz
sieht. „Der Tiefpunkt politischer Kultur. Frau Binder soll umgehend
Licht ins Dunkel bringen.“