CFDs werden in Österreich immer beliebter

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In Australien und Deutschland sind sie schon länger bekannt und jetzt erfreuen sie sich auch in Österreich immer größerer Beliebtheit – die CFDs (kurz für Contracts for Difference = Differenzkontrakte). Bei den CFDs handelt es sich dabei um Derivate (Finanzinstrumente), die sich vor allem für Könner eignen. Anleger, die also wissen, wie sie am Aktienmarkt vorgehen müssen, werden mit CFDs besser umzugehen wissen. Hintergrund dieser Aussage: Die Chance, einen Gewinn einzufahren ist bei CFDs ebenso hoch, wie das Risiko einen Verlust hinnehmen zu müssen.

Mit einem CFD Konto den Einstieg wagen

Nicht nur Brokerjet, Daytrade Austria oder Flatex bieten CFDs an – mittlerweile mischt auch die eine oder andere Hausbank mit und agiert als Anbieter. Wer sich jedoch mit CFDs beschäftigt, wird schnell feststellen, dass hier Unterschiede zum normalen Aktienhandel bestehen. Bei den traditionellen Aktien handelt es sich um die wohl bekannteste Form von Wertpapieren. Bei CFDs hingegen ist der Interessent nicht an einem gewünschten Unternehmen beteiligt, sondern gilt eher als Händler einer Forderung. Nutzer sollten daher erfragen,

  • wie hoch die Mindestanlage ist?
  • welche Absicherungen vorhanden sind?
  • welche Gebühren anfallen?
  • welche Courtagen ggf. aufkommen?

Nicht minder interessant ist zudem, auf welchen Handelsplattformen mit CFDs gehandelt werden? All diese und noch einige Fragen sollten sich potenzielle Trader stellen, ehe Sie mit Transaktionen beginnen.

Was nützen mir CFDs?

Wer sich CFDs zunutze macht, der kann sowohl von sinkenden als auch ansteigenden Kursen profitieren. Da keine Beteiligung am Unternehmen selbst besteht, wird nur ein gewisser Anteil vom Basiswert als Sicherheit hinterlegt. Mit weiterem Kapital lassen sich somit andere Einlagen oder Handelspositionen bedienen.

Vorteil: Mit einem recht kleinen Einsatz lassen sich über CFD hohe Einnahmen wie Renditen einholen.

Nachteil: Ebenso kann ein horrender Verlust entstehen, welches das eingesetzte Kapital einnimmt.

Aus dem letzten Grund profitieren Trader von der gesetzlichen Einlagensicherung, mit der das Risiko ein wenig abgesichert ist. Für nähere Hinweise sollten interessierte Trader Kontakt mit einer favorisierten Bank oder einem erfahrenen CFD Broker aufnehmen.

Erfahrung ist auf jeden Fall ein Vorteil

Experten sind sich einer Meinung: CFD ist absolut nichts für schwache Gemüter. Um erfolgreich mit CFDs handeln zu könnten, sollten sich Nutzer an renommierte CFD Broker wenden und vorher Erkundigungen einholen. Diese haben fundiertes Wissen im Rahmen von CFDs und können wertvolles Wissen über Risiken und Erfolge weitergeben. Denn aufgrund der Hebelwirkung muss nicht jeder CFD-Handel mit einem Erfolg gekrönt sein.

Tipp: Erste Informationen und Hinweise erhalten Interessierte zum CMC Market auf ausgewählten Seiten oder eben durch erfahrene Broker.

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